Vertrauen

Vertrauen oder nicht vertrauen? Das ist hier die Frage!
Kannst Du deinem Jugendlichen Kind vertrauen? Wem kannst Du vertrauen? Wer kann Dir vertrauen? Was ist Vertrauen? Gibt es verschiedene Interpretationen von Vertrauen? Hat Dein Teenie eine andere Auslegungen von Vertrauen wie Du?

Wie ist Deine Auslegung?
Könnte es sein, dass Du unter Vertrauen verstehst: Dein Kind soll etwas so machen, wie Du es machen würdest und wie Du es ihm beigebracht hast?

Ein Coach soll Tacheles reden und Dich trotzdem so akzeptieren, wie Du bist: Für meine Begriffe ist obige Aussage kein Vertrauen, sondern das würde ich Erpressung nennen. Dein Teenie kann das vielleicht nicht so klar ausdrücken, aber lausche in ihre/seine Reaktion, wenn das auf Dich zutreffen sollte.

Unter Vertrauen verstehe ich: Ich vertraue Dir, dass Du es so gut machst, wie es Dir jetzt möglich ist. Und wenn das mich enttäuscht, dann schaue ich zuerst bei mir nach, ob ich eine realistische Einschätzung Deiner Fähigkeiten habe oder ob ich meine Situation auf Dich “projiziere” (von sich auf Andere schließen). “Aber mein Kind ist doch wie ich!”, könntest Du einwenden. Nein, es ist ein eigenständiger Mensch und hat eventuell viele Ähnlichkeiten mit Dir. Dein Kind hat viel von Dir gelernt, aber auch von anderen Menschen UND es macht immer mehr seine eigenen Lern-Rückschlüsse. Gerade in der Pubertät lösen sich Kinder von der Abhängigkeit von den Eltern. Vielleicht hast Du Dich wohl gefühlt von Deinem Kind gebraucht zu werden. Das ist auch OK, solange Dein Kind das auch braucht. Ein Jugendlicher braucht das nicht mehr, er/sie lehnt das ab. Das ist auch OK.

Entwicklung
Menschen entwickeln sich und haben in jedem Entwicklungsstadium andere Fähigkeiten. Als Du so alt warst wie Dein Kind jetzt ist, konntest Du es auch noch nicht so machen wie jetzt. Du hast von Dir nicht verlangt es so zu machen, wie Du es in 20 bis 30 Jahren machen würdest. Auch Du hast in den letzten 20 bis 30 Jahren weiter gelernt und Dich verändert (hoffentlich).

Deine Vorfahren
Haben eventuell Deine Eltern von Dir verlangt es so zu machen, wie sie es machen und deren Eltern es auch von ihren Jugendlichen? Also “Projektion” über Generationen? Das gibt es mehr als wir oft glauben. Einige “Familien-Besonderheiten” entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als “Familien-Projektionen”. Und das sind “Familien-Wunden”

Familien-Wunde heilen
Dann heile diese Familien-Wunde bitte jetzt. Irgendeine Generation muss die Einsicht bekommen und die Heilung ausführen. Ist es Deine Generation?

Ein Training oder Coaching für Eltern von Teens?
– Vertrauen geben und Vertrauen nehmen, kann ich das lernen?
– Umgang mit “Projektionen”, kann ich das lernen?
– Seelische Wunden heilen, kann ich das lernen?
Ja, so wie alle Fähigkeiten kannst Du diese Fähigkeiten schneller und gründlicher lernen mit einem Coaching oder Training-Kurs, als alleine aus Lebenserfahrung.

Wunden heilen?
Heute stehen immer mehr „Werkzeuge“ und Helfer bereit um diese und noch mehr Wunden der Vergangenheit zu heilen. Auch die Online-Eltern-Akademie.de hat sich dieser Aufgabe verschrieben.

Andere Frage: Wann machst Du etwas besser: a) wenn jemand von Dir fordert etwas so zu machen, wie er/sie es machen würde? Oder b) Wenn Du das Vertrauen eines Menschen hast, dass Du Dein bestes gibst und aus den Ergebnissen auch noch lernst?

Entwickle Dich, Trainiere Dich
Die Online-Eltern-Akademie ist ein „Ort“, oder besser eine „Zeit“ in der Du trainieren kannst, was Du jetzt brauchst um das Familienleben zu leben, das Du Dir ersehnst. Der erste Schritt zur Online-Eltern-Akademie ist ein Gespräch mit einem Coach und Trainer.

So kannst Du mit mir als Coach der Online-Eltern-Akademie sprechen:

  • Buche Dir jetzt ein kostenfreies Familien-Erfolgs-Gespräch und spreche mit mir, wie Du jetzt das lernen kannst, was Du noch brauchst für Das Familienleben, das Du Dir ersehnst.

Du kannst Schritt für Schritt das lernen, was Du jetzt brauchst um mit Deinen Teenagern besser zurecht zu kommen. Um Dein Familienleben so zu leben, wie Du es Dir ersehnst.

Ich freue mich, mit Dir zu sprechen und Deine Fortschritte zu begleiten. 

Eckehart Sturm, Gründer der Online-Eltern-Akademie 

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Eltern opfern sich auf für ihre Kinder – und dann kommt die Pubertät!

Die Pubertät
ist nicht nur für die Kinder ein radikaler Wechsel und Wandel, sondern auch für die Eltern. Eltern müssen die alte Rolle als beschützende, erziehende “Mutter” oder “Vater” loslassen und eine neue Rolle erlernen: “Begleiter”, “Sparringspartner”, “Mensch auf gleicher Augenhöhe”. Und das ist eine große Herausforderung für Eltern, die in vielen kleinen Schritten bestanden werden muss. Familien-Fortbildung kann das Bestehen dieser Herausforderung unterstützen und das Familienleben von viel Streit und energieraubenden Auseinandersetzungen befreien.

Eltern verlieren in der Pubertät ihre Kinder.
Die Kindheit ist vorbei, Kinder gehen mehr auf Abstand zu ihren Eltern, sie gehen ohne elterliche Begleitung außer Haus. Sie reden nicht mehr über alles, manches verschweigen sie. Also: neue Fähigkeiten zeigen sich, Fähigkeiten sich abzugrenzen. Wenn in der Familie diese neuen Fähigkeiten kultiviert werden, kann daraus eine neue Beziehung erwachsen: Die Beziehung zur Tochter / zum Sohn mit einem neuen Respekt und einer neuen Wertschätzung.

Experimente der Jugendlichen
Ein wichtiges Element für Teens und Jugendliche ist es zu experimentieren. Im Experimentieren können sie sich ausprobieren und spüren, was zu ihnen passt. Wenn Eltern das nicht erlauben, dann reagieren die Teens mit Rebellion oder Anpassung. Die starken rebellieren, die schwächeren passen sich an und geben sich Selbst auf.

Erlauben?
Ich meine nun nicht, dass alles erlaubt sein solle. Aber das „nicht erlauben“ sollte gut überlegt sein und in der Minderzahl sein. Die meisten Aktivitäten des Jugendlichen sollten „erlaubt sein“. Und die „nicht erlaubten“ sollten gut begründet werden. Ein Jugendlicher Mensch macht sich über Gott und die Welt Gedanken und sicherlich macht sie/er sich Gedanken über „Verbote“ und auch wie diese umgangen oder vertuscht werden können.

Jetzt “erziehen” Erfahrungen die Jugendlichen, nicht mehr die Eltern, so wie es bei Erwachsenen auch ist. Unterstützt das, lasst es zu, nehmt euch immer mehr raus an dieser Stelle, werdet “Sparringspartner”.

Verbote?
Bitte peinigt eure Teenies nicht mit „Verboten“ oder “Regeln”, das sind keine “primären” Erfahrungen. Beschreibt stattdessen eure Sorgen, äußert eure Bedenken, zeigt euer Inneres.

Authentisch und Offen
Seid offen und authentisch. Zeigt euch verletzlich, sagt den Teenies: Autsch, das hat mir weh getan. Lebt den Teenies vor, was sie noch nicht sind aber doch werden wollen. Schenkt ihnen authentische Erfahrungen aus Eurem reiferen Inneren. Diese “erziehen” jetzt und ihr kümmert Euch darum, dass Euer Inneres immer reifer wird.

Deine Herkunftsfamilie
Konntest Du diese Fähigkeiten in Deiner Herkunftsfamilie lernen? Haben Deine Eltern sich Dir gegenüber so verhalten oder wurdest Du mit Verboten und Strenge “in Schach gehalten”? Konntest Du offen experimentieren oder musstest Du Deine Experimente vor Deinen Eltern verbergen? Erinnere Dich daran, hast Du Dir manchmal gesagt: Wenn ich selber Kinder habe, dann … und jetzt weisst Du nicht, wie Du das machen sollst und fällst in die Muster Deiner Eltern zurück?

Trainiere Dich jetzt für das Familienleben wie Du es Dir ersehnst
Es gibt dafür eine Rettung: Trainiere und lerne jetzt, was Du in Deiner Herkunftsfamilie nicht lernen konntest. Trainiere Dich für Deine neue Rolle als Mutter oder Vater von Teens. Lerne die Fähigkeiten, die Du brauchst um eine Beziehung auf Augenhöhe zu Deiner Tochter / Deinem Sohn zu gestalten und zu leben. Lernen macht Dich frei! Dafür ist die Online-Eltern-Akademie gegründet worden. Damit Du Dich von zu Hause aus weiterbilden kannst neben Familie und Beruf.

Wachse jetzt weiter
und spreche zuerst mit einem Coach und Trainer über die Wege und Möglichkeiten zu Deinem ersehnten Familienleben. Bekomme noch mehr Klarheit, was Du suchst, wo Du stehst und vor allem wie Du Dein Ziel zügig erreichen kannst.

So kannst Du mit mir als Coach der Online-Eltern-Akademie sprechen:

  • Buche Dir jetzt ein kostenfreies Strategie-Gespräch und spreche mit mir, wie Du wachsen kannst und wie Du nicht zurückfallen mußt in alte Familienmuster.

Du kannst Dich Schritt für Schritt befreien aus den Mustern, die Du schon als Jugendliche/r als unpassend identifiziert hast und die Du doch unbewußt übernommen hast aus Deiner Herkunfts-Familie. Es geht darum, wie Du dadurch Dein Familienleben verändern kannst und mit Deinen Teenagern besser zurecht kommst. Um Dein Familienleben so zu leben, wie Du es Dir ersehnst.

Ich freue mich, mit Dir zu sprechen und Deine Fortschritte zu begleiten.

Eckehart Sturm, Gründer der Online-Eltern-Akademie

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Wie Lernen Erwachsene ?

Brauchen Erwachsene überhaupt noch etwas lernen?
Ist Lernen nicht mit dem Schulabschluss abgehakt? Ist Weiterbildung auch Lernen? Wie läuft Lernen eigentlich ab? Manchmal habe ich den Eindruck, dass da gar nichts abläuft! Um das Lernen als Erwachsener besser zu verstehen, sollten wir uns unser Bewusstsein anschauen.

Bewußtsein?
Es gib da zwei ganz und gar unterschiedliche Bereiche! Es gibt den Bereich, mit dem du jetzt diesen Text liest, den nenne ich das “Wach-Bewusstsein”. Also, ich habe Gedanken oder Gefühle, die ich bewusst denke oder fühle. Oder ich mache etwas, zu dem ich mich bewusst entschieden habe. Z.B ich lese einen Text oder besuche eine bestimmte Person oder rufe sie an.

ein anderes Bewußtsein?
Dann gibt es noch das Bewusstsein, das Auto fährt, während ich mich mit meinem Wachbewusstsein mit meinem Beifahrer unterhalte. Oder das meine Beine koordiniert zum Laufen, während ich mit meinem Wach-Bewusstsein ganz wo anders bin. Oder das meine Nahrung verdaut, während ich wache oder schlafe. Ich nenne dieses Bewusstsein das „Unterbewusste“. Es ist uns unbewusst, es ist aber wirklich kein Nichts, sondern das stärkste Bewusstsein in uns. Wenn du lernen und dich verändern willst, dann geht es darum das „Unterbewusstsein“ zu verändern.

Unterbewußt oder Unbewußt?
Aber das Unterbewusste ist dir nicht bewusst! Somit, wie willst du es verändern? Hast du schon einmal versucht dir eine neue Gewohnheit anzueignen? Als Versprechen für das Neue Jahr? Rauchen aufzugeben? … Vielleicht kannst du jetzt ahnen, warum so viele gute Vorsätze ins Leere laufen. Der Vorsatz ist mit dem Wach-Bewusstsein getroffen, das Umsetzen betrifft aber das Unterbewusste und da laufen die Dinge anders. Das meiste Lernen ist eine Veränderung unseres Unterbewussten und das geht nicht direkt. Ich kann nicht direkt in mein Unterbewusstsein eingreifen und etwas verändern. Einsicht ändert noch keine Gewohnheit, ist aber ein erster Schritt dahin. Weitere Schritte müssen folgen. Um die zwei Bewusstseins-Bereiche anschaulich zu machen, nehme ich gerne das Bild des Eisbergs.
Der Teil des Eisbergs, der über Wasser ist, entspricht dann meinem Wach-Bewusstsein, der Teil unter Wasser entspricht dem Unterbewussten. Wohin bewegt sich der Eisberg? Es wirken auf ihn ein der Wind oder Sturm über dem Wasser und die viel langsamere Wasserströmung unter der Wasseroberfläche. Die vorherrschende Richtung in der sich der Eisberg bewegt ist die Wasserströmung.

Wasserströmung
Es mag sein, dass ein heftiger Sturm ihn etwas von der Richtung der Wasserströmung abbringt, aber das ist nicht viel. Ein heftiger Sturm weht nicht andauernd, es gibt auch Zeiten mit Windstille oder der Wind dreht sich. Der Wind kann auch nur an der kleinen Fläche, die über Wasser ist angreifen. Die Wasserströmung strömt andauernd, 24 Stunden am Tag. Der Teil des Eisbergs, der der Wasserströmung ausgesetzt ist ist der größte Teil des Eisbergs. Also, der Eisberg bewegt sich im wesentlichen in Richtung der Wasserströmung.

Unterbewusstes, Übung
Auf unser Bewusstsein übertragen, heißt das, wir leben im wesentlichen unser Unterbewusstes, unsere Gewohnheiten und Traditionen. Das hat auch seine guten Seiten: Nehme dir bitte ein Blatt Papier, mache zwei Spalten und schreibe in die eine Spalte alle Aktivitäten, die dir einfallen zum Unterbewussten (z.B. gehen, verdauen, Herzschlag, Zähneputzen, Gewohnheiten, Routine…) und in die andere Spalte schreibe was du mit deinem Wach-Bewusstsein erledigst (z.B. Entscheidungen treffen, einen Text schreiben, …)

Schlechte Gewohnheiten
So weit, so gut, gäbe es nicht auf der Spalte mit dem Unterbewussten ein paar Gewohnheiten, die ich gerne verändern möchte. Sie sind mir ein „Klotz am Bein“ und schaden mir mehr als dass sie mir nützen. Vielleicht kenne ich sie nur, weil sie mir von anderen Menschen immer wieder „unter die Nase gerieben“ werden. Oft stammen solche Gewohnheiten aus früherer Zeit, oft aus der Kindheit und hatten einmal hinreichend gedient, sind nun aber nicht mehr „altersgemäß“. Sie sind aber immer noch da in meinem unterbewussten Handeln. Und ich schaffe es nicht das zu verändern. Es ist „Unter-Bewusst“.

Verändern von schlechten Gewohnheiten
Die Veränderung meiner Gewohnheiten – meines Unterbewusstseins – ist ein eigener Fachbereich. Coaches für Persönlichkeitsentwicklung haben gelernt, wie das geht. Indirekt geht das nur. Und du kannst es auch mitmachen, wenn du in einem Coaching oder Training der Online-Eltern-Akademie teilnimmst. Ein sehr wichtiger Faktor beim Lernen einer neuen Gewohnheit ist die Zeit und die Wiederholung. Es braucht 3 bis 4 Wochen tägliches Wiederholen, bis eine neue Gewohnheit sich im Unterbewussten ansiedelt.

Disziplin?
Kaum einer hat die Disziplin das alleine durchzuhalten. Mit Unterstützung in einem Coaching geht das ganz gut. Zuerst geht es darum herauszufinden, welche alten Gewohnheiten dem Erreichen deiner Ziele im Weg stehen. Dann geht es darum herauszufinden, welche neuen Gewohnheiten dir helfen deine Ziele zu erreichen. Dann geht es darum die alten bremsenden Gewohnheiten aufzulösen und neue hilfreiche Gewohnheiten dir anzueignen. Das mag für dich kompliziert klingen, aber so geht die Veränderung des Unterbewussten.

Löse jetzt für Dich Gewohnheiten auf,
die Dich ausbremsen, Spreche mit einem Coach und Trainer über Deine genaue Situation. Finde die Wege, die Dich an Dein gewünschtes Ziel bringen. Lass deinen „Eisberg“ sich in die Richtung bewegen, die deine Sehnsucht dir vorgibt. Trainiere Dich dafür, lass Dich coachen!
Die Online-Eltern-Akademie ist ein „Ort“, oder besser eine „Zeit“ in der Du Deine unterbewussten Gewohnheiten so verändern kannst, dass sie Dich alle unterstützen und Dich nicht teilweise torpedieren. Das ist neben Familie und Beruf möglich.

So kannst Du mit mir als Coach der Online-Eltern-Akademie sprechen:

Du kannst Dich Schritt für Schritt befreien von den Gewohnheiten, die Dir das Leben schwer machen. Es geht darum, wie Du dadurch Dein Familienleben verändern kannst und mit Deinen Teenagern besser zurecht kommst. Um Dein Familienleben so zu leben, wie Du es Dir ersehnst.

Ich freue mich, mit Dir zu sprechen und Deine Fortschritte zu begleiten.
Eckehart Sturm,
Coach und Trainer für Eltern von Teens,
Gründer der Online-Eltern-Akademie

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Die Mütter-Falle

Mutter Mütter

Alles hat zwei Seiten, so auch unsere Verhaltensweisen und die Mutter-Instinkte.

Ich möchte hier nützliche Themen ansprechen und die sind manchmal unangenehm oder unattraktiv im ersten Moment. Bitte habe die Neugierde und Geduld das Thema zu verstehen.

Ich möchte über ein Thema schreiben, das ich die „Mütter-Falle“ nenne. Eigentlich betrifft es die weiblichkeit in der Frau UND im Mann. Ich selber sehe auch immer besser, wie ich in diese Falle gerate und wie ich auch wieder heraus kommen kann.

Das Thema

Nun, das Thema: Es ist das „Aufopfern“. Viele Mütter opfern sich auf für den Mann, die Kinder und die Familie. Das ist gut am Anfang und es wird ganz schlecht, wenn sie da nicht wieder rechtzeitig raus kommen. Was meine ich damit? Eine neue Beziehung, ein Neugeborenes Kind gedeihen viel besser, wenn sich ein Partner (oder beide?) bzw. mindestens die Mutter aufopfert.

Entwicklung über die Zeit

Wie sieht es aber nach 5, 10 oder 15 Jahren aus? Wenn Du Dich für Dein 5-Jähriges Kind aufopferst? Wenn es krank ist-JA. Aber, wenn es gesund ist, dann will es einiges schon selber machen. Nehme Dich also zurück.

Bei einem 10-Jährigen Kind solltest Du Dein Aufopfern noch viel stärker zurücknehmen, auch einiges Deinem Partner überlassen. Dein Kind will Dich aber aktiv mit Deinen eigenen Themen beschäftigt sehen. Es will lernen, nicht nur wie es sich aufopfert, sondern auch, wie es sich verbindet mit seinen eigenen Themen. Und das kann ein Kind nur lernen, wenn Erwachsene es neben ihm vorleben.

Die Mutter wird ausgenutzt

Und ein/e 15-Jährige/r Jugendliche/r, wie reagiert sie/er, wenn die Mutter immer noch sich aufopfert wie zur Geburt? Er/sie nutzt es aus und lässt sich von Vorne bis Hinten bedienen. Der Ehemann wahrscheinlich auch.

Was ist da los?

Alles hat seine Zeit und sollte dann Anderem weichen, das dann „an der Zeit ist“. Nur wir Menschen sind manchmal so verliebt in eine Verhaltensweise, dass wir den Umstieg verpassen und auch dann noch nichts merken, wenn schon „alle Glocken läuten“. So hat das weibliche in uns das Thema des „sich aufopferns“, das mit der Zeit gerne zu einer „Falle“ wird, aus der ich alleine keinen Ausgang finde.

Das männliche

Aber auch das männliche in uns und damit sehr stark viele Männer haben ihre Fallen, aus denen sie nur schwer wieder heraus kommen. Eines davon ist es im Fokus nach „Aussen“ stecken zu bleiben und nicht in der Lage zu sein den Fokus „nach Innen“ zu richten, auf das eigene Denken, Fühlen und Handeln. Das fällt vielen Frauen leichter.

Eine Lösung

Wie löst man sich aus diesen Fallen? Der erste Schritt ist der schwierigste: es wahrzunehmen als Falle. Dann kommt ein Verstehen der Zusammenhänge und dann ein anderes Handeln. Für alle Drei Schritte ist es gut mit Menschen im Austausch zu stehen, die das Thema schon erfolgreich durchlebt haben.

Eine Schein-Lösung

Es gibt aber auch genügend Menschen, die in der Falle geblieben sind und sich darin häuslich eingerichtet haben und der Meinung sind: Das ist das Leben. Wenn Du Dich an diesen Menschen orientierst, wirst Du Dich bald auch häuslich einrichten in Deiner Falle.

 

Löse Dich jetzt aus Deinen Fallen, Spreche mit einem Coach und Trainer

Die Online-Eltern-Akademie ist ein „Ort“, oder besser eine „Zeit“ in der Du Dir diese Drei Schritte (wahrnehmen, verstehen, anders handeln) bewusst machen kannst und beginnst anders in deinem Alltag zu handeln. Das ist neben Familie und Beruf möglich.
So kannst Du mit mir als Coach der Online-Eltern-Akademie sprechen:

  • Buche Dir jetzt ein kostenfreies Familien-Strategie-Gespräch und spreche mit mir, wie Du Dich aus Deinen “Fallen” befreien kannst. 

Du kannst Dich Schritt für Schritt befreien aus den Fallen, die Dir das Leben schwer machen. Es geht darum, wie Du dadurch Dein Familienleben verändern kannst und mit Deinen Teenagern besser zurecht kommst. Um Dein Familienleben so zu leben, wie Du es Dir ersehnst.

Ich freue mich, mit Dir zu sprechen und Deine Fortschritte zu begleiten. 

Eckehart Sturm, Gründer der Online-Eltern-Akademie 

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